Archiv für die Kategorie „Der Weltraum – unendliche Weiten“

Ride of Silence 2018

Gestern erinnerten Radfahrer weltweit beim Ride of Silence an die verunglückten Radfahrer der letzten Jahre. Ein Artikel auf Bento befragt ein paar Hamburger Radfahrer, zu ihren täglichen Erfahrungen im Straßenverkehr. Und, wer hätte das gedacht? Eine bestimmte, unbekannte, Rahmen bauende Person ist mit von der Partie…

Contador ihm sein Fahrradkeller

http://www.cyclingnews.com/features/alberto-contadors-personal-bike-collection-exclusive-gallery/

 

Traditionshase – seit Mitte der 90er auch bei at!

Ostern!

Happy Birthday Elvis Pressluft!

Gute Vorsätze 2018

Zwei meiner Vorsätze für das kommende Jahr habe ich bisher ohne Probleme durchgehalten: 1. Kein Handy/iPad im Schlafzimmer, 2.  Keinen Schrott/Zucker konsumieren. Der dritte Vorsatz lautet „Brevets fahren“ und kommt in Etappen von 200km, 300km, 400km und 600km daher. Zumindest über die letzten beiden Etappen wird hier berichtet werden (so Gott will, und die Beinchen halten).

Herr Hübner nahm sich gerne für das neue Jahr vor: „Nicht aufregen!“ Für alle, die es ihm gleichtun hier eine erste kleine Prüfung:

Gegenwind für Froome

Hunderte Radsportler auf der ganzen Welt haben in den letzten Jahrzehnten auf eine Teilnahme im Profiradsport verzichtet. Warum?

Wir haben Lord Helmchen, den Sprecher der ‚Freiwilligen Amateure’, dazu befragt und Erstaunliches erfahren.

Helmchen: „Jedes Jahr sterben 250.000 Menschen an Asthma ohne das es einen Aufschrei in der Bevölkerung gibt. Daher haben wir unseren asthmakranken Radsportkollegen konsequent den Vortritt gelassen. Wir wollten damit ein Zeichen setzen und zeigen, dass auch kranke Menschen durchaus in der Lage sind, zügig Rad zu fahren. Gleichzeitig bewerben wir die großartigen Gegenmittel, die Asthmatikern auf der ganzen Welt das Leben erleichtern können.“

at: Das ist extrem nobel von euch. Schließlich verzichtet ihr ja auf eine Menge Ruhm und Preisgeld.

Helmchen: Ach wissen Sie, Ruhm kann auch eine Last sein, und am Preisgeld werden wir meist beteiligt. Es ist im Grunde eine Win-Win-Situation.

at: aha?

Helmchen: Es ist doch klar! Gesunde Radsportler sind natürlich deutlich schneller als kranke. Damit würden sich die Übertragungszeiten der Etappen um rund 22% verkürzen. So wäre weniger Zeit für Werbeblöcke, die Sponsoren wären kürzer im Bild, und den Zuschauern würde es schwerer fallen, dem Geschehen zu folgen!

at: Aber offen wird das nicht kommuniziert. Ist das nicht kontraproduktiv?

Helmchen: Ich finde man sollte den Zuschauer nicht wie ein dummes Lämmchen behandeln indem man ihm das Offensichtliche unter die Nase reibt. In Filmen und Büchern führt das zu einem unnötigen Spannungsabfall. Daher haben wir uns entschieden, die Leute im Zweifel zu lassen. Gerade die Unsicherheit, ob es nicht auch sein kann, dass ein Gesunder heimlich mitfährt macht ja für einige den Reiz aus! Allerdings: der müsste dann ja durchschnittlich talentiert sein, um nicht vorne rauszufallen. (lacht)

at: Jetzt hatte Froome aber doppelt so viel Mittel intus wie es erlaubt war…

Helmchen: Na und? Sein Team hat ja schon mitgeteilt, dass es ihm an dem Tag auch doppelt schlecht ging. Das ist doch unanständig dann noch nachzutreten!

at: Danke, Tschüß, frohes Fest…

Ab aufs Rad!

Fietsenrek for President!

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